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Verdi-Forderung: Arbeitgeber sollen FFP2-Masken zur Verfügung stellen

Vor dem Hintergrund der Beschlüsse und Forderungen nach einer Pflicht zum Tragen von FFP2-Schutzmasken, will Verdi die Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen: "In jedem Fall müssen die Unternehmen ihren Beschäftigten FFP2-Masken kostenfrei und in ausreichender Stückzahl zur Verfügung stellen“, fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft.

Verdi unterstütze alle notwendigen Maßnahmen, die eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen können und den Schutz der Beschäftigten und der Öffentlichkeit verbessern. Wenn jetzt in Bayern und vermutlich bald auch in weiteren Bundesländern Vorgaben zum Tragen von FFP2-Masken gemacht würden - vorerst für den Handel und den ÖPNV - seien klare und verlässliche Regelungen für die Beschäftigten erforderlich.

Auch müsse dafür gesorgt werden, dass alle Menschen der Verpflichtung nachkommen könnten und Zugang zu FFP2-Masken erhielten. „Es muss sichergestellt sein, dass FFP2-Masken rechtzeitig in ausreichender Zahl und für Bezieher niedriger Einkommen auch kostenlos zur Verfügung stehen“, erklärt der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke

Zudem solle die Möglichkeit geschaffen werden, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer infolge der erschwerten Arbeitsbedingungen zusätzliche bezahlte Kurzpausen einlegen könnten, um die Maske abzusetzen und durchatmen zu können, so Werneke. Desweiteren dürfe die Kontrolle über die Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen, Bahnen, im Einzelhandel oder in anderen Bereichen nicht den Beschäftigten aufgebürdet werden. Kontrollen müssten von Wach- und Sicherheitspersonal vorgenommen werden.
Verdi fordert, dass die Arbeitgeber FFP2-Masken kostenlos zur Verfügung stellen.
Verdi fordert, dass die Arbeitgeber FFP2-Masken kostenlos zur Verfügung stellen.   credit: Imago images / Eibner
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