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Textilwirtschaft Live
Bei Alibaba wird Covid-19 voraussichtlich eine Wachstumsdelle verursachen. Im dritten Geschäfts-Quartal, das im Dezember endete, ist der chinesische E-Commerce-Konzern noch um 38% gewachsen.
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Textilwirtschaft Live
Die Corona-Krise in China hat auch gravierende Folgen für die Textil- und Bekleidungshersteller in Bangladesch. Die starke Abhängigkeit von der Volksrepublik sei in vielerlei Hinsicht fatal, sagt Mostafiz Uddin. Der Chef des bangladeschischen Jeansherstellers Denim Expert und Organisator der Messe Bangladesch Denim Expo, hat sich in einem Beitrag in der in Dhaka erscheinenden Tageszeitung „The Daily Star" mit den Corona-Auswirkungen auf sein Land auseinandergesetzt.
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Textilwirtschaft Live
Coronaviren können fünf Tage lang auf Geldscheinen überleben.
Coronaviren können fünf Tage lang auf Geldscheinen überleben.  

Geldscheine als Infektionsquelle: Bezahlen mit dem Smartphone ist in China bereits an der Tagesordnung, Geldscheine sind aber trotzdem noch massenweise im Umlauf. In Zeiten des Coronavirus stehen sie unter besonderer Beobachtung: Die Notenbank des Landes, die People’s Bank of China, hat zu drastischen Maßnahmen gegriffen. Schließlich müsse die Gesundheit der Chinesen geschützt werden, die Bargeld nutzen. Die Finanzinstitute wurden angewiesen, Geldscheine durch Ultraviolettstrahlung zu desinfizieren. Danach soll das Bargeld zwei Wochen gelagert werden. Zwischen den Provinzen, die besonders stark vom Coronavirus betroffen sind, verkehren darüber hinaus keine Geldtransporter mehr.

Wie lange das Virus auf Geldscheinen oder überhaupt Oberflächen haftet, ist nicht bekannt. Sicher ist laut Wissenschaftlern nur, dass es sich wie Tröpfcheninfektionen verbreitet, also auch über Hände und Oberflächen, die angefasst werden. Die Wissenschaft orientiert sich derzeit an Studien zu anderen Coronaviren. Darunter befindet sich auch der Erreger von Sars. Für die Viren wurde festgestellt: Auf Metall oder Plastik können sie bis zu neun Tagen überleben, auf Papier bis zu fünf. Damit sind gelten auch Geldscheine als Überträger von Covid-19. Foto: Imago/Photothek

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Textilwirtschaft Live
Ralph Lauren-Store in Hongkong
Ralph Lauren-Store in Hongkong  

Ralph Lauren nennt konkrete Zahlen: Ralph Lauren (RL) hat die Auswirkungen des Coronavirus auf das eigene Asiengeschäft beziffert. Der US-amerikanische Modekonzern geht davon aus, dass sich der Umsatz im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 55 bis 70 Mio. US-Dollar (64,59 Mio. Euro) reduziert. Der operative Gewinn wird voraussichtlich um 35 bis 45 Mio. Dollar sinken, teilt der New Yorker Premium-Modehersteller mit, der in den vergangene Wochen rund zwei Drittel seiner Stores auf dem chinesischen Festland vorübergehend geschlossen hat. Sollte es zu Unterbrechungen in der Lieferkette kommen, könnte die Krise auch Auswirkungen auf die weltweiten Bestellungen von Ralph Lauren haben, allerdings nur auf einen „kleinen Anteil“, heißt es in einer Börsenpflichtmitteilung.

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Die Luxusmarke Prada wollte die Resort-Kollektion zum ersten Mal in Japan zeigen. Doch daraus wird nichts. Wegen der Epidemie sagt Prada die für Mai geplante Schau ab. Das neue Datum und die neue Location sind noch nicht bekannt.
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Bugatti und Daniel Hechter stellen nicht auf der Schuhmesse Micam aus, die vom 16. bis 19. Februar stattfindet. „Wir sehen die Gefahr, dass derzeit die Messe eine Gefährdung unserer Mitarbeiter und Kunden darstellen kann, da eine seriöse Einschätzung zu der Infektionsgefahr aktuell nicht möglich ist", teilte die Astor Mueller AG in Hünenberg mit, der Schuh-Lizenzen beider Marken hält.
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Zahl der Neuinfektionen verzehnfacht: Die chinesischen Behörden haben ihre Methoden zur Erfassung der neuartigen Lungenkrankheit verändert. Dadurch fällt die Zahl der neuen Erkrankungen zehnmal so hoch aus wie zuvor. Wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete, wurden an diesem Mittwoch in der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei 14.840 Fälle neu registriert. Nach 1638 am Vortag. Die Zahl der neuen Todesopfer hat sich im Epizentrum der Seuche mehr als verdoppelt, und zwar von 97 auf 242. Damit sind seit Ausbruch der Krankheit insgesamt 1310 Menschen in Hubei am Coronavirus gestorben.
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Textilwirtschaft Live
Die Unsicherheit bezüglich der Lieferketten in China durch die Corona-Epidemie könnte der Türkei in die Hände spielen. Es werde mit einer Auftragssteigerung in Höhe von bis zu 2 Mrd. Dollar gerechnet, zitiert das Handelsblatt aus einer Stellungnahme des Verbands der türkischen Bekleidungshersteller (TGSD).
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